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Mit ruhigen Tönen Weite schaffen
Grau, Beige und Taupe wirken zurückhaltend und öffnen den Raum. Sie lassen sich gut mit natürlichen Materialien wie Holz oder hellem Leinen kombinieren. In Komposition mit Gitter 1, Piet Mondrian - 1918 siehst du, wie diese Farben mit warmen Gelbtönen zusammenspielen - das bringt Tiefe, ohne zu dominieren.
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Warum ein Paar oft mehr bringt als ein Einzelwerk
Geometrische Kunst lebt von Spannung und Gegensätzen. Wenn du zwei Werke mit unterschiedlichem Farbakzent nebeneinander hängst, entsteht ein Dialog an deiner Wand. Ein gutes Beispiel dafür ist Komposition (Nr. 1) Grau-Rot, Piet Mondrian, das sich gut mit einem weiteren Werk aus dieser Reihe kombinieren lässt.
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Wo geometrische Kunst ihre Wirkung entfaltet
Klare Linien und ruhige Flächen kommen in aufgeräumten Räumen besonders gut zur Geltung. Ein Arbeitszimmer, ein Flur oder ein Schlafzimmer sind ideale Orte. Dort lenkt wenig ab, und die Klarheit der Komposition kann wirken - wie etwa bei Komposition VII, Piet Mondriaan.
