In einem Reich, in dem die Zeit sich krümmt und die Natur träumt, fängt „Eklipse der stillen Gewässer“ den flüchtigen Moment zwischen Stille und Verwandlung ein. Ein makelloses Porzellanbecken wiegt eine versilberte Welle, die mitten im Aufstieg erstarrt ist, ihre Form von einer strahlenden Sonne angezogen, die flüssiges Gold über einen…
