Als Ausgangsmaterial dient wie bei Wandlung I eine Fotografie von Seerosenblättern und versunkenem Laub, die im Wasser eingefroren sind. Durch Verstärkung der Kontraste kommt das farbige Potential zur Geltung, und durch Einfügen einer neuen Ebene, die entsprechend bearbeitet wurde, verstärkt sich nun der Eindruck eines Gemäldes.
