Über „Die Pariser Sphinx, Alfred Stevens“
Die Pariser Sphinx, Alfred Stevens (1877) Eine verträumte junge Frau stützt ihren Kopf sanft mit der Hand ab. Der Hintergrund ist braun und neutral, der Raum ist frei von Gegenständen und Attributen. Wer ist sie? Welche Rätsel hat sie zu erzählen? Der Titel macht das Rätsel nur noch größer. Der in Brüssel geborene Künstler Alfred Stevens machte sich in Paris einen Namen als Maler von schön gekleideten Damen in charmanten Genrebildern, in denen er stets eine flüchtige Stimmung einfing. Die Traurigkeit eines Abschieds, die Rührung eines Briefes, das Rascheln eines Seidenkleides. In Die Pariser Sphinx verwandelt er eine junge Bourgeoise in eine geheimnisvolle und sinnliche Erscheinung. Die Pariser Sphinx, Alfred Stevens (1877) Eine verträumte junge Frau, die in Gedanken versunken ist, stützt ihren Kopf sanft mit der Hand. Der Hintergrund ist braun und neutral, der Raum ist frei von Gegenständen und Attributen. Wer ist sie? Welche Rätsel hat sie zu erzählen? Der Titel macht das Rätsel nur noch größer. Der in Brüssel geborene Künstler Alfred Stevens machte sich in Paris einen Namen als Maler von schön gekleideten Damen in charmanten Genrebildern, in denen er stets eine flüchtige Stimmung einfing. Die Traurigkeit eines Abschieds, die Rührung eines Briefes, das Rascheln eines Seidenkleides. In Die Pariser Sphinx verwandelt er eine junge Bourgeoise in eine geheimnisvolle und sinnliche Erscheinung.
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